USA. (hpd) Im August wurden in der Christlichen Rechten erneut die üblichen Themen wie Islam, Homosexualität oder der Nahostkonflikt diskutiert, jedoch warfen auch große Ereignisse ihren Schatten voraus. Wie zu erwarten war nutzte der texanische Gouverneur Rick Perry die von ihm geplante Gebetsveranstaltung „The Repsonse“ als Sprungbrett für die Präsidentschaftskandidatur und heizt damit den Wahlkampf weiter an.

Die Auseinandersetzung mit dem Atheismus nimmt unterdessen immer bizarrere Züge an. Pastor James Robison sprach angesichts der Attacken auf Gouverneur Rick Perry von einer „säkularen Theokratie“ (!), während Pastor Mike Stahl ein zentrales Verzeichnis für alle Atheisten forderte. Schließlich gebe es auch solche Verzeichnisse für Sexualtrafstäter, ehemalige Häftlinge, Islamisten und Nazis. (Quelle 1), (Quelle 2).

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