Atheismus ist irrelevant (via Evidenz-basierte Ansichten)

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Atheismus ist irrelevant Wenn uns der Papst heimsucht, werden wir wieder von überall her hören, dass der Atheismus zu den schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte geführt habe. Verübt von den großen atheistischen Regimen des 20. Jahrhunderts, seien sie allesamt Exzesse der Gottlosigkeit gewesen. Mit diesem Vorwurf eröffnete der Papst im letzten Jahr seinen Besuch in Großbritannien, und auch dieses Jahr wird der Vorwurf kommen, so sicher wie … ja, wie der Papst … Read More

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IBKA: Atheisten kritisieren Leugnung des christlichen Fundamentalismus (via EHBB-Blog)

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IBKA: Atheisten kritisieren Leugnung des christlichen Fundamentalismus Pressemitteilung vom 29.07.2011 Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wendet sich scharf gegen die Aussage von Thomas Goppel (CSU), wonach es keine fundamentalistischen Christen geben könne. "Goppel zeichnet ein idealisiertes Bild des Christentums, das mit der globalen Realität wenig zu tun hat", sagte René Hartmann, Erster Vorsitzender des IBKA. "Gewalt gegen Andersdenkende durchzieht einen Großteil der Geschichte des … Read More

via EHBB-Blog

Tötete der Atheismus 100 Millionen Menschen? (via Atheist Media Blog)

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Das Argument, laut dem Atheisten die schlimmsten Mörder der Geschichte seien, kommt oft, wenn die historischen Verbrechen des Christentums oder anderer Religionen in einer Diskussion aufgezählt werden. Unbestreitbar könne man der katholischen Inquisition einige tausend Tote vorwerfen, doch im Kommunismus ermordeten gottlose Führer über 100 Millionen Menschen. Stimmt es? 1. Einleitung Dieses Argument mag seine Richtigkeit haben, wenn es verwendet … Read More

via Atheist Media Blog

Missionsbericht sieht “Niedergang des Atheismus”

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Von Arik Platzek

Die Menschheit als betende Spezies – Glaubt man dem Bericht, wird sich kein Licht am Ende des Tunnels zeigen. Foto: radiant guy / Flickr / CC-BY-SA

Fragwürdige Zahlenspiele: Jeden Tag gibt es rund 1000 gottlose Menschen weniger auf der Welt, gleichzeitig wächst die Zahl der Anhänger von Bibel und Koran um 162.000 Menschen. Davon sind die Autoren des „International Bulletin of Missionary Research“ überzeugt. Mehr

Können Atheisten religiös sein?

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Dr. Alexander Ulfig
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Können Atheisten religiös sein?
Weitere Themen: Allgemein 

Immer mehr Menschen aus dem westlichen Kulturkreis wenden sich vom Monotheismus und seinen Institutionen ab. Andererseits haben sie ein starkes Bedürfnis nach Religiosität.

 

Immer mehr Menschen aus dem westlichen Kulturkreis wenden sich vom Monotheismus und seinen Institutionen (den Kirchen) ab. Dies drückt sich zum Beispiel in der Zunahme von Kirchenaustritten aus. Dieser Prozess läuft schon seit ca. 200 Jahren, in besonders starkem Ausmaß seit 4 Jahrzehnten. Gleichwohl haben viele Atheisten ein starkes Bedürfnis nach Religiosität (oder besser: Spiritualität?). Sie suchen nach neuen Formen der Religiosität.

Sie lehnen das monotheistische Weltbild ab. Dieses Weltbild hat folgende Merkmale: die strikte Trennung zwischen einer diesseitigen und jenseitigen Welt, der Glaube an einen jenseitigen, personalen Gott, der auf die Welt akausal einwirkt, sich dem Menschen offenbart und Gesetze erlässt, die Abhängigkeit des Menschen vom Willen Gottes und der Glaube an eine unsterbliche Seele, die sich nach dem Tod vom Leibe löst und die – wenn es dem Willen Gottes entspricht – in die himmlische Seeligkeit eingeht.

Religiöse Erfahrungen können aber auch außerhalb eines Glaubenssystems gemacht werden. Eine der großen Religionen der Menschheit, der Buddhismus, kommt ohne den Gottesglauben, ja eigentlich ohne jeglichen Glauben aus, denn im Buddhismus geht es nicht um Glauben, sondern um Wissen. Mit Hilfe einer bestimmten Meditationspraxis sollen bestimmte Einsichten (Erleuchtung) gemacht und bestimmte Zustände (Nirvana) erreicht werden. Hier geht es aber nicht darum, Werbung für den Buddhismus zu machen, sondern darum, Erfahrungen zu nennen, die offensichtlich religiös sind, die aber nicht ohne Weiteres unter in ein Glaubenssystem passen.

Zur nicht-monotheistischen (atheistischen) Religiosität gehören folgende Erfahrungen: die Freiheit von Angst und Gier, die Loslösung vom Ich, die Offenheit im Sinne einer abwartenden Empfängnisbereitschaft, die Gelassenheit im Sinne des Geschehen-lassen-Könnens bzw. des Sich-von-den-Dingen-leiten-lassen-Könnens, Aufgehen in einer Tätigkeit oder im Engagement für andere Menschen, das Über-sich-selbst-Hinausgehen (Transzendenz), das Verschmelzen mit der Welt und die Liebe.

Menschen, die solche Erfahrungen machen, suchen offensichtlich auch nach einem über-individuellen Lebenssinn, nach etwas, was über die Grenzen des eigenen Selbst hinausgeht. Sie suchen nach etwas Transzendentem. Vielleicht laufen sogar beide Formen der Religiosität, die monotheistische und die atheistische, auf dasselbe hinaus? Auf eine übergreifende Größe, eine übergreifende Einheit, welche die Theisten Gott bezeichnen, für welche die religiösen Atheisten noch keinen Namen haben?

Literatur: Alexander Ulfig, Die Überwindung des Individualismus, 2003.

queele: freiewelt.net

http://tinyurl.com/4sbjwhy

Was führen die Atheisten im Schilde?

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Der abgelehnte Gott ist Mode: Dem Fortschritt steht der Glaube nur im Weg, sagen Kritiker wie Richard Dawkins oder Christopher Hitchens. Doch ohne Religion kommen selbst ihre Kritiker nicht aus. Und mancher Atheist ähnelt in seinem universalen Eifer seinem bekämpften Gegner.

Von John Gray Mehr

«Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht»

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Von Guido Kalberer.

Grosse Fragen zum Jahreswechsel: Religionskritiker Michael Schmidt-Salomon über Light-Christen, abgewürgte Aufklärung im Islam und übertriebene Toleranz. Mehr

god vs. child rape

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Taufe: Unmündigen Kindern Wasser über den Kopf schütten

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„Sie haben ihre Mitglieder doch nur, weil man unmündigen Kindern Wasser über den Kopf schüttet“, sagte Michael Schmidt-Salomon zum evangelischen Bischof Huber.

„Aber dieses so zu diskreditieren, finde ich nicht fair, und finde auch keinen Respekt gegenüber dem, der religiös denkt“, sagte CSU-Politiker Markus Söder dazu.

Es ist zwar verständlich, dass er dies als Politiker, zumal als christdemokratischer, sagt, aber Unsinn ist es trotzdem. Warum sollte es nicht fair sein? Christliche Bischöfe hetzen wie die Blöden, als würde man sie dafür bezahlen (was auch so ist – Atheisten bezahlen sie von ihren Steuergeldern dafür) gegen Atheisten. Wir sollen an so ziemlich allem schuld sein, an den Nazis, am Kommunismus, am angeblichen Werteverfall. Ich war schon bei vielen Gottesdiensten beider Konfessionen und es ist bislang nicht vorgekommen, dass irgendwann ein Priester mal nichts gesagt hätte gegen die Gottlosen.

Insofern ist es völlig harmlos, wenn MSS hier den Taufritus beschreibt. Und de facto ist es ja das, was bei der Taufe gemacht wird. Sein Argument war ohnehin nur, dass Bischof Huber sich nicht darüber beschweren muss, dass MSS angeblich alle Konfessionsfreien für sich beanspruchen würde, da die Mitglieder seines eigenen Vereins aus noch schlechteren Gründen dazugerechnet werden, nämlich, weil man sie als wehrloses Kind einfach dort aufgenommen hat, oder weil viele Menschen nicht austreten können, da sie sonst ihren Job verlieren würden.

Was die Respektlosigkeit angeht: Was ist respektloser? Menschen dann in die eigene Sekte aufzunehmen, wenn sie sich nicht dagegen wehren können und es nicht selbst entscheiden können und diese Menschen trotzdem für sich als Kirchenmitglieder zu reklamieren, oder den Ritus der Taufe in seinen weltlichen Anteilen darzustellen? Obendrein bleibt man sein Leben lang getauft und Mitglied der Kirche, auch wenn man aus der Steuergemeinschaft austritt.

Wenn die CSU weiterhin so auf christlich macht, wähle ich sie nicht, obwohl ich angeblich „Rechtspopulist“ sein soll, wie ich gerade gehört habe (ich bin Aufklärungspopulist). Da wähle ich lieber weiterhin die Sarrazin-Partei, die ultrarechte SPD.



http://feuerbringer.com/2010/10/15/taufe-unmundigen-kindern-wasser-uber-den-kopf-schutten/

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