Kirche des FSM in Deutschland als Religionsgemeinschaft anerkannt! (via EHBB-Blog)

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Kirche des FSM in Deutschland als Religionsgemeinschaft anerkannt! Bruder Spagetthus schreibt dazu: Auch in Deutschland ist nun passiert, was schon lange überfällig war. Im Jahre 2008 war ein erster Versuch eines Pastafari gescheitert, mit unserer religiösen Kopfbedeckung auf den Ausweis zu kommen. Selbst nachdem Nico Alm bereits nachgewiesen hatte, dass einem solchen Verlangen nachzugeben ist, wurde unserer Schwester Linguine sogar die Abnahme des Antrags verweigert. Ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht. An … Read More

via EHBB-Blog

Berlin: iranische Flüchtlinge benötigen dringend…. (via Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010)

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Liebe Freunde, heute unser aktueller Hilferuf, der gerne weitergeleitet werden darf. Unsere neuen iranischen Flüchtlinge benötigen dringend folgende Gegenstände: PC / Monitore etc. Notebook Fahrräder Babykleidung ab 8.Monat (Junge) Wer kann hier helfen? Wir holen die Gegenstände gerne im Raum Berlin ab. Kontakt bitte über: Lutz Bucklitsch Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010 lutz.bucklitsch@fluechtlingshilfe-iran.de oder Mobil: 0160 9949 7210 Vielen D … Read More

via Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010

Unheilige Nähe der Missbrauchsbeauftragten

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Ursula Raue, die vom Jesuitenorden als “unabhängige” Missbrauchsbeauftragte berufen wurde, firmierte bis vor kurzem unter dem Dach der Kanzlei, die den Orden vertritt – gegen die Opfer. Mehr

Christliche Antwort auf Atheisten-Bus im Schulbuch

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Als im Sommer 2009 Atheisten mit einem Doppeldeckerbus Werbung für den Unglauben machten, folgten ihnen Christen in einem eigenen Bus. Die Busaktionen sind nun in einem Schulbuch für den katholischen Religionsunterricht der gymnasialen Oberstufe aufgegriffen worden.

 

Auf der Suche nach dem Kulturkampf um die Religion

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Der Ethikunterricht im Jahr zwei nach der gescheiterten Kampagne Pro Reli in Berlin hat noch Schwächen. Ein Besuch in einem wenig religiösen Berliner Ortsteil.

Warum Lichtenberg? Nur fünf Prozent der Abstimmungsberechtigten in diesem Ost-Berliner Bezirk hatten beim Volksentscheid 2009 für die Einführung von Religion als Wahlpflichtfach gestimmt.

Unterricht - Lebensgestaltung-Ethik-Religion (Archivfoto und Text 1995) Mehr

“Ich habe nie versucht, Menschen ihren Glauben auszureden”

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Die Kirche kritisieren viele. Uwe Lehnert reicht das längst nicht mehr. Nach seiner Emeritierung schrieb sich der Pädagoge eine Abrechnung von der Seele: “Warum ich kein Christ sein will”.

Kirchenkritiker Uwe Lehnert: “Sehr interessant ist auch eine kircheninterne Umfrage unter den evangelischen Pfarrern und Pfarrerinnen in Berlin und Brandenburg. Etwa 10 Prozent von ihnen glauben nicht mehr an Gott.” Foto: dpa, Ingo Wagner

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Wir wehren uns gegen staatliche Zensurversuche!

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Seit 2009 ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen drei Berliner Buchhandlungen und Gemischtwarenläden.
Die Geschäftsräume von oh*21, M99 und Schwarze Risse wurden mehrfach polizeilich durchsucht, allein bei Schwarze Risse gab es neun Durchsuchungen. Beschlagnahmt wurden diverse Flugblätter und Zeitschriften.
Nun hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage erhoben, der Vorwurf: die Auslage gewisser Publikationen stelle eine öffentliche Anleitung zu Straftaten und einen Verstoß gegen das Waffengesetz dar. Ein erster Prozesstermin ist bereits anberaumt.

BuchhändlerInnen sollen also zukünftig für die Inhalte der Schriften haftbar gemacht werden, die sie vertreiben! Für die BuchhändlerInnen bedeutete dies nicht nur eine enorme rechtliche Verunsicherung, sie wären permanent von Kriminalisierung bedroht.

Ab wann gilt ein Zitat von Kurt Tucholsky als Volksverhetzung, ein Essay von Walter Benjamin als Verstoß gegen das Werbeverbot von Betäubungsmitteln, ein Roman von Elfriede Jelinek als die Menschenwürde verletzende Gewaltdarstellung?

Welcher Text, welches Flugblatt jeweils als “Aufforderung zu Straftaten” rechtlich geahndet wird, ist eine Frage der politischen Opportunität.
Macht sich jemand strafbar, der dazu aufruft, einen Nazi-Aufmarsch zu blockieren? Gegen einen Castor-Transport zu demonstrieren? Einen Bauplatz zu besetzen, um ein Projekt wie Stuttgart 21 zu verhindern?
Geht es nach der Berliner Staatsanwaltschaft, sollen nicht nur Widerstandsformen der außerparlamentarischen Opposition zu Straftaten erklärt werden, sondern auch das Zugänglichmachen von Flugblätter und Zeitschriften, die dazu auffordern.

Neben den Berliner Buchläden wurde auch das Münchener Kafe Marat innerhalb der letzten Monate drei Mal durchsucht. Und linke Internet-Provider haben wegen gehosteter Internetseiten oder Flugblätter wiederholt Besuch vom Staatsschutz erhalten.

Von diesen Kriminalisierungsversuchen müssen sich alle betroffen fühlen, “die nicht einverstanden sind, und es auch noch wagen wollten, ihr Mißfallen öffentlich kundzutun.” (O. Tolmein)

Linke Gegenöffentlichkeit war immer Voraussetzung und unentbehrlicher Bestandteil sozialer Protestbewegungen. Die Geschichte der Versuche, sie durch Durchsuchungen, Razzien und Strafverfahren einzuschüchtern, zu drangsalieren und zu kriminalisieren, ist ebenso lang wie unrühmlich.

Wir protestieren aufs schärfste gegen die Repressionsmaßnahmen gegen linke Buchhandlungen und solidarisieren uns ausdrücklich mit den Betroffenen.
Wir fordern die sofortige Einstellung der Verfahren gegen die Berliner Buchhändler.
Wir fordern die kritische Öffentlichkeit auf, sich diesem Protest anzuschließen: Es geht um die Legitimität von Opposition. Darüber wird nicht in juristischen, sondern in politischen Auseinandersetzungen entschieden!

Berlin, November 2010

zur Unterschriftssammlung


Und wer sich nun fragt, weshalb ich hier im Blog einen solchen Aufruf veröffentliche: Auch der ALIBRI-Verlag verkauft in diesen Läden.

Nic

quelle: nicsbloghaus.org

http://tinyurl.com/2w85c3p

Präzedenzfall zeigt: Rentenzahlungen sind möglich

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BERLIN. (gbs/hpd) Am Runden Tisch Heimerziehung forderten die Opfervertreter eine Rentenzahlung in Höhe von 300 Euro monatlich. Zu viel, meinten die Experten des Staates und der Kirchen. Ein aktueller Präzedenzfall zeigt jedoch, dass ehemalige Heimkinder schon jetzt eine etwa doppelt so hohe Entschädigungsrente erhalten können.

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Salafisten planen Hasspredigten an Heiligabend

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VON DETLEV HÜWEL

Mönchengladbach (RP) Radikalislamische Salafisten um den rheinischen Konvertiten Pierre Vogel wollen den Vorabend des Weihnachtsfests zur Hetze gegen westliche Werte nutzen und zum “Heiligen Krieg” aufrufen.

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Nieder mit der Islamischen Republik!

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via nics bloghaus II

Am gestrigen Tage fand vor der Botschaft der “Islamischen Republik Iran” in Berlin anlässlich des Tages der Menschenrechte eine Kundgebung statt. Dabei wurde – wie bei vielen Demonstrationen und Kundgebungen gegen das islamische Regime dieses Transparent gezeigt:

Gestern nun fühlten sich offensichtlich Insassen des gegenüberliegenden Hauses davon ausreichend genug provoziert, um sich der Verstärkung der Berliner Polizei zu versichern. Leider konnte ich noch nicht genau recherchieren, was genau sich in welcher Reihenfolge abspielte. Fakt ist, dass die Beamten der Berliner Polizei mit Gewalt gegen die Demonstranten vorgingen. Diese wollten sie wohl an der Entfernung des abgebildeten Banners hindern. Dabei kam es zu mindestens 4 vorläufigen Festnahmen. Eine Demonstrantin musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden:

Die deutsche Polizei als Erfüllungsgehilfin des islamischen Regimes? Ich glaube es kaum. Aber es scheint so zu sein.

Eine friedliche, angemeldete Kundgebung. Etwa 50 Menschen, die am Menschrechtstag daran erinnern, dass in Iran diese keine Gültigkeit haben. Und eine brutal und unangemessen regierende Polizei, die sich damit herausredet, dass zwei ihrer Kollegen verletzt worden sein sollen. “Nachdem der Demo-Leiter sich geweigert hatte, das Transparent abzunehmen zu lassen, wollten Polizisten es sicherstellen. Dabei wurden sie aus der Menge heraus angegriffen. Bei dem Gerangel erlitten zwei Beamte Verletzungen an Hals und Kopf.” (Quelle)

Interessamt ist auch die “Begründung” für den massiven Polizeieinsatz: “Auf dem Plakat, das an Absperrgittern in der Podbielskiallee befestigt war, stand: “Nieder mit der islamischen Republik Iran“. Ein Botschaftsangehöriger stellte deshalb beim Polizei-Einsatzleiter Strafantrag wegen Beleidigung.”

Merke: wegen Beleidigung prügelt der Staat auf Demonstranten ein. Wegen permanenter Menschenrechtsverletzungen in Iran wird … nichts getan.

Nic

http://tinyurl.com/35hsx42

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