Colbert – June 15, 2011 – Shorts and necklaces banned in Iran (via Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010)

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Bitte weiterleiten! Realsatire zur Verbannung von Ketten und Shorts im Iran! … Read More

via Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010

Todesfall-Serie: ungeliebter Oppositioneller im Iran gestorben – Resa Hoda Saber (via Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010)

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Teheran – Der regierungskritische iranische Journalist Resa Hoda Saber ist in Folge eines Hungerstreiks in Haft gestorben. Hoda Saber sei am Freitag aus dem berüchtigten Teheraner Ewin-Gefängnis mit durch den Hungerstreik verursachten Herzproblemen ins Krankenhaus gebracht worden, berichtete die oppositionelle Website Kaleme.com am Sonntag. Die Probleme seien aber so schwer gewesen, dass er gestorben sei. Die Schwester des Journalisten bestätigte … Read More

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Deutschlandradio Kultur:Iranische Ikone der Freiheit – Das radikale Leben und Dichten der Forough Farrokhzad (via Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010)

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Deutschlandradio Kultur:Iranische Ikone der Freiheit - Das radikale Leben und Dichten der Forough Farrokhzad 12.06.2011 · 00:05 Uhr Für viele Iraner ist die Lyrikerin Forough Farrokhzad vier Jahrzehnte nach ihrem Tod auch ein Vorbild für politisches Engagement heute. (Bild: AP) Iranische Ikone der Freiheit Das radikale Leben und Dichten der Forough Farrokhzad Von Nicoletta Torcelli Die iranische Lyrikerin und Regisseurin Forough Farrokhzad ist 1967 bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Sie gilt als Vorreiterin einer künstlerischen Erneuerung, die bis … Read More

via Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010

Iran: Kopftuch-Razzia (via Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010)

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Iran: Kopftuch-Razzia Im Iran sind 70.000 Sittenpolizisten im Einsatz gegen Frauen, die ihr Kopftuch nicht "ordnungsgemäß" tragen….   … Read More

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Iran geht schärfer gegen Opposition vor

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Verstärkte Präsenz der Polizei in Teheran

Vor einer in Iran geplanten Solidaritätskundgebung für die Protestbewegungen in Tunesien und Ägypten hat die Regierung in Teheran ihr Vorgehen gegen die Opposition verschärft.

(ddp) Die Telefonleitungen von Oppositionsführer Mir Hossein Mussawi wurden am Montag gekappt, wie die der Reformbewegung nahestehende Website kaleme.com berichtete. Zudem sei Mussawis Haus abgeriegelt worden, um den Oppositionsführer an der Teilnahme an der Kundgebung zu hindern.

Vor Mussawis Haus seien mehrere Polizeifahrzeuge stationiert worden. Mussawi und ein weiterer Oppositionsführer, Mahdi Karrubi, stehen seit der vergangenen Woche unter Hausarrest. Die Regierung hat die Demonstration verboten und mit Konsequenzen gedroht, sollte diese dennoch stattfinden. Am Montag bezogen zahlreiche Polizisten und Milizionäre im Zentrum der Hauptstadt Stellung.

Nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl im Sommer 2009 waren die iranischen Sicherheitskräfte mit äusserster Härte gegen Demonstranten vorgegangen. Seit mehr als einem Jahr konnte die Opposition keine Kundgebung mehr abhalten.

Türkischer Präsident empfiehlt Bürgernähe

(Reuters) In Iran hat der türkische Präsident Abdullah Gül hat die Regierungen im Nahen Osten zu mehr Bürgernähe aufgerufen. «Manchmal werden die Völker selbst aktiv, um ihre Forderungen durchzusetzen, wenn die Regierenden den Forderungen der Menschen kein Gehör schenken», sagte Gül am Montag anlässlich eines Staatsbesuchs in Teheran. Die Volksproteste, die in Ägypten und Tunesien die Präsidenten aus dem Amt gefegt hatten, seien für ihn in der Ära moderner Massenkommunikationsmittel keine Überraschung gewesen.

Güls erster Staatsbesuch in der Islamischen Republik fiel mit Demonstrationen der Opposition zur Unterstützung der Umstürze in Ägypten und Tunesien zusammen. Von den nicht genehmigten Aktionen erhoffen sich die iranischen Regierungsgegner neuen Schwung für ihre Anliegen. Die Sicherheitskräfte zeigten massive Präsenz, um Proteste wie nach der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinejad 2009 im Keim zu ersticken.

Während des Aufstands gegen den ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak hatte die Türkei Sympathie für die Forderungen der Bevölkerung bekundet. Das Regiem in Teheran stellt die Umwälzungen in Ägypten als Sieg des Volkes über einen pro-westlichen Diktator dar.

quelle: nzz.ch

http://tinyurl.com/6zz9rwa

Berlin soll Druck machen

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Die Menschenrechtlerin Mina Ahadi fordert die Bundesregierung auf, im Fall der beiden in Iran inhaftierten deutschen Journalisten, mehr Druck auf das Regime in Teheran auszuüben.

Sakineh Mohammadi Ashtiani und ihr Sohn Sadschdschad Kadersadeh erhielten die Erlaubnis mit Medienvertretern zu reden.

Sakineh Mohammadi Ashtiani und ihr Sohn Sadschdschad Kadersadeh erhielten die Erlaubnis mit Medienvertretern zu reden.
Foto: AFP

Berlin –

„Es muss Schluss sein mit der Kuscheldiplomatie“, sagte Ahadi der Frankfurter Rundschau. Die Bundesregierung solle mit offenen Karten spielen und die Freilassung der Deutschen fordern, die seit über 84 Tagen im Iran in Haft sitzen. Es sei klar, so Ahadi weiter, dass die beiden Reporter von der Regierung in Iran als Geiseln missbraucht würden. Ahadi lebt seit Jahren in Köln und kämpft mit ihrem Komitee gegen Steinigungen und für Menschenrechte im Iran. Mehr

Iran zwischen Revolutionsjubel und Zensur

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Teheran und die Proteste in Tunesien und Ägypten

Von Ulrich Pick, ARD-Hörfunkstudio Istanbul

Positiv haben im Iran die staatstragenden Medien zunächst das Aufflammen der Proteste in Tunesien und Ägypten interpretiert. So hieß es beispielsweise in der Zeitung “Keyhan”, die dem geistlichen Führer Ajatollah Ali Khamenei nahesteht: “Der Sturm der islamischen Revolution hat nun Ägypten erreicht.” Da aber sowohl in Ägypten und Tunesien als auch in Jordanien und Jemen die islamistischen Kräfte bislang nur wenig in Erscheinung getreten sind, ist die Berichterstattung aus Teheran verhaltener geworden.

Ein Plakat des iranischen geistlichen Führers, Ayatollah Ali Khamenei (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes Ein Plakat des iranischen geistlichen Führers, Ayatollah Ali Khamenei, an einer Straße in Teheran.

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Iran lanciert Anti-Facebook-Polizei

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In Teheran hat eine neue Internetpolizei, die auch politische Dissidenten überwachen soll, offiziell ihre Arbeit aufgenommen.

«Unruhen ausgelöst»: Mit Blick auf die Proteste nach der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Mahmoud Ahmadinejad (Bild) ist die Aufgabe der Sondereinheit, die Kontrolle sozialer Netze wie Facebook oder Twitter sicherzustellen.

«Unruhen ausgelöst»: Mit Blick auf die Proteste nach der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Mahmoud Ahmadinejad (Bild) ist die Aufgabe der Sondereinheit, die Kontrolle sozialer Netze wie Facebook oder Twitter sicherzustellen.
Bild: Keystone Mehr

Stellungnahme von Mina Ahadi aus aktuellem Anlass

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Die iranische Gottesdiktatur muss sich entschuldigen und nicht der Axel-Springer-Verlag

Eine Stellungnahme von Mina Ahadi aus aktuellem Anlass

Die Beweislage ist ebenso umfassend wie eindeutig: Die Islamische Republik Iran ist seit ihrer Gründung ein totalitärer Unrechtsstaat, in dem die elementarsten Grund- und Menschenrechte systematisch verletzt werden. Während weder Meinungs-, Koalitions- und Versammlungsfreiheit noch das Recht auf individuelle Selbstbestimmung existieren, werden nichtangepasste, freiheitsliebende und oppositionelle Kräfte auf vielfältige Art unterdrückt, eingeschüchtert, massakriert, gefoltert und hingerichtet. Allein in den letzten Wochen wurden zahlreiche Todesstrafen gegen Regimegegner vollstreckt und entwürdigende Strafen vorgenommen. Mehr

Seltene Gunst der Stunde

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Präsident Mahmud Ahmadinedjad hat sich innenpolitisch soweit gefangen, dass nun in Istanbul aussichtsreicher als bisher über das Atomprogramm verhandelt werden kann Mehr

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