PID-Protest in der Tradition des Nazi-Widerstands? (via Brights – Die Natur des Zweifels)

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PID-Protest in der Tradition des Nazi-Widerstands? „Es wird Leben getötet“ Bischof Genn sieht PID-Protest in der Tradition von Nazi-Widerstand von Galens domradio.de Eine „ungeheure Pervertierung“ des Gebotes der Nächstenliebe in der PID-Frage wirft Felix Genn Bundesfamilienministerin Schröder vor. Er fühle sich mit seinem Protest in einer Linie mit Kardinal von Galens Widerstand, erklärt der münstersche Bischof … Read More

via Brights – Die Natur des Zweifels

Eine Retrospektive zum Evangelischen Kirchentag in Dresden (via Brights – Die Natur des Zweifels)

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Eine Retrospektive zum Evangelischen Kirchentag in Dresden Die schaurige Geschichte eines Christen-Happenings an der Elbe Wann immer ich in meinem Leben mit religiösen Menschen zu tun hatte, konnte ich deutliche Unterschiede zwischen den Religionen ausmachen. Nur bei Christen kamen immer seltsame Gefühle auf, die nie enttäuscht wurden. Muslimen, Juden, Buddhisten und anderen war es schlicht egal, dass ich Atheist bin, ungetauft. Über kurz oder lang fingen die Christen mit Versuchen des Missionierens an, … Read More

via Brights – Die Natur des Zweifels

Die religiöse Beeinflussung der Gerichte

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Foto: bundesverfassungsgericht.de

MASTERSHAUSEN (gbs/hpd) Die deutschen Gerichte sollten größere Distanz zu Religionsgemeinschaften wahren. Dies geht aus einem „Offenen Brief“ hervor, den die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) an die obersten Justizbehörden des Landes versandte. Mehr

Bundesverfassungsgericht: Säkulare wollen Dialog

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KARLSRUHE. (hpd) Repräsentanten laizistischer, säkularer und nichtreligiöser Organisationen haben den Besuch einer Delegation der Deutschen Bischofskonferenz beim Bundesverfassungsgericht mit großer Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen.

Während Vertreter der Linkspartei in Bayern eine mögliche „Kungelei“ sahen, werteten Bundestagsabgeordnete in der SPD das Treffen als Beleg für eine wachsende Aufmerksamkeit gegenüber ihren Anliegen. Nun wächst die Erwartung, ebenfalls mit den Verfassungsrichtern in das Gespräch zu kommen. Mehr

unsere unabhängige Justiz kungelt mit der Kirche

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Das Bundesverfassungsgericht empfängt die Kirchenlobby, um sich darüber zu unterhalten, wie man der aktuellen laizistischen Bewegung in Deutschland entgegensteuern kann.

Ich halte diese Einladung für einen Verfassungsbruch. Denn die Justiz als eine der drei Säulen der Demokratie hat unabhängig vom Staat (von dessen Regierung in jedem Falle) zu sein. Welche Rolle darin die Kirche spielt oder überhaupt noch zu spielen hat ist eher eine Sache, in der die Richter zu entscheiden haben (siehe hier).

Sich mit den Herren der Bischofskonferenz zu treffen – und zwar unter Ausschluss der Öffentlichkeit und nur mit diesen – ist in meinen Augen ein Verstoß gegen die Unabhängigkeit der Gerichte. Und damit ein Verstoß gegen das Grundgesetz.

Offiziell liest sich das dann so:

Am Freitag, dem 21. Januar 2011, wird eine Delegation der Deutschen Bischofskonferenz unter Leitung ihres Vorsitzenden Erzbischof Dr. Robert Zollitsch das Bundesverfassungsgericht besuchen. Präsident Andreas Voßkuhle und Vizepräsident Ferdinand Kirchhof sowie weitere Richter des Bundesverfassungsgerichts empfangen die Besucher zu Fachgesprächen.
Geplant sind Diskussionen zu dem Thema „Die Zuordnung von Staat und Kirche in Deutschland vor dem Hintergrund aktueller laizistischer Bestrebungen“. Außerdem sollen Gespräche über „Die weitere Ausgestaltung des verfassungsmäßigen Schutzes von Ehe und Familie“ und zum Thema „Religiöse Symbole und Öffentlichkeit“ geführt werden.
Der Termin ist nicht presseöffentlich.

Ich möchte besonders darauf hinweisen, dass dieser Text nicht einer kirchennahen Webseite entnommen ist. Sondern eine Pressemitteilung der Webseite des Bundesverfassungsgerichts.

Nic

quelle: nicsbloghaus.org

http://tinyurl.com/4mke28q

Bayerns Laizisten: Der Staat braucht keinen religiösen Vormund

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von Georg Korfmacher

MÜNCHEN. (fgw) Eine Nachricht von jenseits der Thüringer Landesgrenzen zeigt: Das “katholische Bayern” kann auch anders. Denn hier hat sich am 16. Januar in der Partei DIE LINKE eine “Landesarbeitsgemeinschaft Laizismus” gegründet. Es dürfte dies die erste laizistische Gruppierung in dieser Partei auf Landesebene sein. Mehr

SPD-Laizisten: Schaufelt Griese den Kirchen das Grab?

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Von Arik Platzek

Griese vom AK Christinnen und Christen in der SPD legt nahe, sich mit Austrittskampagnen zu beschäftigen. Foto: lukaspaslawski / Flickr / CC-BY-SA

Beim Deutschlandfunk war vor kurzem eine Sendung über die sich sammelnden Laizistinnen und Laizisten in der SPD zu hören. Kerstin Griese verteidigte dort den Status quo und attestierte den konfessionsfreien Menschen unzureichende Homogenität in grundsätzlichen Fragen.

Der Journalist und Buchautor Ullrich Schauen hatte einen Bericht aus O-Tönen von Ingrid Matthäus-Maier, Rolf Schwanitz und der Sprecherin des Arbeitskreises Christinnen und Christen in SPD, Kerstin Griese, erstellt. Vor allem Grieses Meinung legte konkrete Schritte nahe. Ein Kommentar.

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Laizismus ist Voraussetzung für Religionsfreiheit

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Renate Bauer / Foto: Ortrun Lenz

LUDWIGSHAFEN. (hpd/dfw) Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW) hat in einer Erklärung zur Neujahrsansprache von Papst Benedikt XVI. die Perspektiven angemessen korrigiert. Mehr

Lindner fordert “weltanschaulich neutralen Staat”

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FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat sich in der am morgigen Mittwoch erscheinenden “Zeit”-Beilage “Christ & Welt” dafür ausgesprochen, durch weltanschaulich neutrales Recht das Miteinander in einer multireligiösen Gesellschaft zu befrieden.
Foto: FDP Mehr

CSU-Landesgruppenchef Friedrich kritisiert laizistische Politikauffassung der FDP

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2. Januar 2011

Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Hans-Peter Friedrich, hat in einem Interview mit der Tageszeitung “Die Welt” (Montagausgabe) die Oppositionsparteien und insbesondere die FDP wegen einer Tendenz zur laizistischen Politikbegründung kritisiert. “Bedauerlicherweise wollen antikirchliche und antichristliche Kräfte eine Kampagne gegen Religion und die Kirchen führen. Wir stellen eindeutige Tendenzen dazu in den anderen Parteien fest”, so Friedrich. Christlicher Glaube müsse sich aber “öffentlich artikulieren und präsentieren können, das bewährte Verhältnis von Staat und Kirchen in Deutschland darf nicht beschädigt werden”. Zur Äußerung des FDP-Generalsekretärs Christian Lindner im Oktober, “Das Christentum ist nicht die deutsche Staatsreligion, sondern ein persönliches Bekenntnis der Bürger” sagte Friedrich: “Manche in der FDP versuchen, den Begriff Liberalität auf das religiöse Bekenntnis auszudehnen. Es wäre aber falsch, das Bekenntnis zum christlichen Glauben, der unser Land seit Jahrhunderten prägt, zu einer Privatangelegenheit zu erklären. Es wäre in meinen Augen fatal, wenn wir unsere Tradition und Kultur nur noch republikanisch begründen und die christlichen Wurzeln völlig ignorieren würden”. Die FDP müsse das selbst verantworten. “Ich bin optimistisch, dass die starken christlichen Kräfte in der Partei Herrn Lindner die Grenzen aufzeigen.” (dts Nachrichtenagentur)

na/dts

quelle: news-adhoc.com

http://tinyurl.com/38sgq4q

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